Weitwinkel

studioraid.jpgDigitale Fotoaufnahmen sind für professionelle Fotografen mittlerweile Standard.

Dieser Fortschritt fordert aber auch seinen Tribut:  Der benötigte Speicherplatz auf Festplatten und Datenträgern um diese Daten im täglichen Zugriff verfügbar zu haben, zu sichern und archivieren wird täglich größer.

Bilder im RAW-Format von professionellen digitalen Kameras benötigen nicht selten einen Speicherplatz von 100 Megabyte und mehr. Umgerechnet bedeutet das, dass die Kapazität einer normalen Festplatte von 500GB schon nach rund 5000 Aufnahmen nicht mehr ausreicht. Zwangsläufig werden in der täglichen Praxis nach und nach immer mehr externe Festplatten gekauft, die über USB oder Firewire an den MAC oder PC angeschlossen werden. Eine sinnvolle und übersichtliche Verwaltung der Daten und Bilder ist dann oft nicht mehr möglich … von der Datensicherheit in vielen Fällen ganz zu schweigen.

Einfache externe Festplatten bieten zudem in der Regel keine oder nur unzureichende Datensicherheit.

Mehr und mehr setzen sich auf dem Markt so genannte NAS-Systeme (Network Attached Storage) durch. Das sind Festplattensysteme, die eine einfache Datensicherheit bieten (RAID 5 oder RAID 1). Bei RAID 1 wird der Inhalt einer Festplatte immer auf eine zweite kopiert, bei RAID 5 werden drei oder mehr Festplatten so verbunden, dass eine Festplatte ausfallen kann, ohne dass Datenverlust auftritt. Gleichzeitig bieten diese NAS-Systeme den Vorteil, dass sie einfach in das Netzwerk integriert werden können und nicht direkt an einen Rechner angeschlossen werden müssen. Dadurch kann komfortabel von mehreren Arbeitsplätzen aus auf die Daten zugegriffen werden.

Herkömmliche NAS-Systeme für den Konsumer-Bereich sichern Daten über einen RAID-Mechanismus, der auf Software basiert. Dies hat auch nach unseren persönlichen Erfahrungen bei unseren Kunden zum Teil sehr bedenkliche Auswirkungen:

  • Ein Festplattenausfall wird nicht immer rechtzeitig erkannt
  • Der Anwender muss sich durch zum Teil sehr komplexe Software durchkämpfen
  • Teilweise ist das System nicht verfügbar, wenn eine Festplatte nach einem Defekt ausgetauscht wurde, d.h. es können während der Reparatur keine Daten geschrieben oder gelesen werden
  • Die Geschwindigkeit der Datenübertragung sinkt dramatisch während so ein RAID neu aufgebaut wird
  • Der Anwender muss sich intensiv mit RAID-Mechanismen und Partitionen beschäftigen um das System in Betrieb zu nehmen

Ganz anders ist dies beim studioRAID

Das studioRAID nimmt dem Anwender viele Einstellungen ab und bei einem Festplattenausfall muss er nur die einzelne defekte Platte austauschen - mehr nicht. Nebenbei arbeitet das studioRAID mit doppelter Sicherheit, d.h. es können bis zu 2 Festplatten ausfallen, ohne dass ein Datenverlust auftritt. Auch erreicht das studioRAID neue Dimensionen, was den Plattenplatz angeht, so können bis zu 10 Terabyte Speicherplatz vom Benutzer in Anspruch genommen werden.

Der Anwender kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Seine tägliche Arbeit mit der er seinen Unterhalt erwirtschaften muß. Alles andere wird ihm vom studioRAID abgenommen.

Einschalten und loslegen - auf unnötige und komplexe Dinge wurde ganz bewusst verzichtet:

  • Die Daten werden automatisch über Protokolle verfügbar gemacht, die von Apple Rechnern, Windows-Rechnern und von Linux-Rechnern verstanden werden. Der Anwender muss nichts einstellen
  • Keine zusätzliche Software notwendig auf Ihrem Rechner, egal ob MAC OS X, Linux oder Windows
  • Keine zusätzlichen Optionen wie FTP Server, DHCP-Server, Mediaserver usw.
  • RAID 0, RAID 1, RAID 2, RAID 5, RAID 1+0, RAID 0+1 usw. gibt es nicht.

Warum?

Weil es einfacher und sicherer ist. Der Fotograf will Daten speichern und sich nicht damit beschäftigen, was CIFS, RAID 1+0 oder Jumbo Packets sind. Und ein FTP Server auf dem System, der ihr Kapital beherbergt, ist ein Risiko.

Das studioRAID arbeitet mit einem der besten Hardware RAID-Controller weltweit. Dieser benutzt RAID 6 um die Daten bestmöglich zu schützen. Die Datenübertragung ist überragend, auch wenn eine oder gar zwei Festplatten ausgefallen sind. Während der Reparatur, die bei einem 4TB System weniger als 4 Stunden dauert, kann ganz normal weitergearbeitet werden.

Über ein sehr intuitives Webinterface kann der Benutzer schnell Ordner erstellen und weitere Benutzer anlegen. Ein zusätzliches LCD Display liefert Informationen wie IP-Adresse, freier Speicherplatz usw.

Vorteile

Sollte die Entscheidung gefallen sein, sämtliche Aufnahmen an einem zentralen Ort zusammenzuführen, an dem sie nach Projekten geordnet und in mehreren Bearbeitungsstufen gesichert werden sollen, führt kein Weg am studioRAID vorbei.

Bei einem Speicherbedarf von 100 Megabyte pro Bild finden auf unserem kleinsten System (Nettokapazität 3GB) rund 30.000 Bilder Platz auf dem studioRAID … und wenn es doch mal zu eng werden sollte, können Sie Ihre System ganz einfach mit einem studioRAID Expansiondrive ausbauen. Ein studioRAID Expansiondrive erweitert den Platz auf Ihrem studioRAID nochmals um bis zu 10 Terabyte … und dies bis zu viermal.

Backup

Auch die Backupfrage istbeim studioRAID gelöst …

Wie sichert man als selbständiger Fotograf 10 Terabyte an Daten?

Das studioRAID bietet maximale Sicherheit, aber gegen Vandalismus oder Benutzerfehler ist das System auch nicht gefeit. CDs, DVDs scheiden aus. Bandlaufwerke wären eine Option, aber die Investition will wohl überlegt sein. Ein Sicherungsband mit einer Kapazität von 300GB kann schnell mal 150€ kosten und alle 12 Monate sollte man sie erneuern, wenn man sie tagtäglich im Einsatz hat.

Das failsafeRAID aus der gleichen Produktlinie schafft hier elegant Abhilfe. Auspacken, anschließen, fertig. Das failsafeRAID sichert automatisch das im Netzwerk erkannte StudioRAID auf einem genauso sicherem System und stellt die Daten bei Bedarf wieder her.